Zwischen Headset, Hamsterkäufen und Hochprozentigem – ein Rückblick auf die ersten 2 Wochen daheim dank Corona (inkl. Gewinnspiel)

Die ersten 2 Wochen sind geschafft – wer noch?

Wohooo, sehen wir es mal von der Seite, 2/3 der zusätzlichen Tage im Kreise der Liebsten sind bereits geschafft – darauf einen Hochprozentigen? Warum nicht, aber bitte nur im engsten Familienkreis. So langsam hat sich die Situation eingespielt. Anstrengend? Und ob. Aber jeder hat seinen Platz gefunden. Die Familienkrise ist noch nicht ausgebrochen. Das Wetter spielt auch ziemlich gut mit und es gibt noch keine Ausgangssperre, sodass Spaziergänge mit den eigenen Kindern allein im Wald auch noch möglich sind. Noch, denn ich bin sicher wir brauchen den Shutdown, denn auch gestern sind uns beim täglichen Spaziergang wieder viele Gruppen begegnet, die mit Sicherheit nicht alle unter einem Dach leben und von Abstand zu den anderen auch nichts hielten. Wir sind dann übrigens nicht weiter spazieren gegangen sondern zurück nach Hause.

 
 
 
 
 
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Na ihr Lieben wie ist die Stimmung? Bei uns erstaunlich gut. Vormittags wird gearbeitet und die Schulaufgaben gemacht, nachmittags eigentlich noch so wie sonst auch nur eben ohne zusätzlichen Besuch der Freunde. Leider ist es aktuell so kalt wie eigentlich den ganzen Winter noch nicht. Daher machen wir jetzt einen Filmabend mit #pipilangstrumpf und selbstgemachtem #popcorn. Die Kids haben sich dafür noch ein paar hübsche Tüten gezaubert und waren zusätzlich beschäftigt. Können auch schon die ganz kleinen. Wir haben fertige Vespertüten benutzt. #blaubeurenblogger #Blautopfblau #blautopf #blaubeuren #blaubeurenasch #blaubeurensonderbuch #sonderbuch #stayhome #lebenmitkindern #coronamitkindern #coronakrise #covid_19 #bastelnmitkindern #momofthree #momblogger

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Homeoffice mit Kindern – naja

Ich hatte schon vor dieser etwas unwirklichen Zeit die Möglichkeit von Homeoffice und habe es noch nie voll ausgeschöpft. Warum? Weil es nur bedingt funktioniert. Ich bin aber der Meinung, dass nur bisschen immerhin mehr als gar nichts ist. Immerhin haben wohl die meisten Unternehmen hoffentlich mitbekommen, wie weit entfernt wir von einer guten Digitalisierung eigentlich sind. Jeder der vorher noch keine gute Strategie für Webmeetings, e-learning Angebote oder virtuelle Teamlösungen hatte ist momentan echt nicht gut dran…alles überlastet. Sicherlich etwas was jedes zukunftsorientierte Unternehmen für die Zeit nach der Krise mitnehmen muss – das ist die Zukunft.

Was tun gegen die Langeweile?

Welche Langeweile? Das Wetter war die letzten Tage so toll, da kam bei uns keine Langeweile auf. Wir haben geputzt, gepflanzt, gestrichen und gespielt. Bei allem durften die Kinder mitwirken. Ja, mag sein dass ich das Bad danach nochmal wischen muss, wenn vorher die Dreijährige behauptet hat sie könne das auch alleine. Also warum nicht. Ein Lappen, ein Eimer mit etwas Wasser und man hat nach 30 Minuten ein glückliches, nasses Kind und ein Bad was nicht schlimmer aussieht als vorher. Generell dürfen sich die Kinder jetzt viel mehr einbringen, weil es kaum harte Terminanshcläge gibt. Schön zu sehen, dass auch Grundschulkinder schoon hanze Mahlzeiten zubereiten können, wenn man Sie nur etwas anleitet. Und da weder Kinderturnen noch Ballett anstehen ist es auch ziemlich egal ob Punkt 12 Uhr zu Mittag gegessen wird oder nicht. Zu Hause gibt es so viele Dinge die man gemeinsam machen kann die im normalen Alltag nicht öglich sind, bei uns ist bis jetzt noch keine Langeweile aufgekommen.

Gewinnspiel

Falls Euch langweilig ist weil Ihr verantwortungsvoll zu Hause bleibt, dann schreibt doch mal wieder eine Postkarte. So eine richtige mit Briefmarke und Stempel und vielleicht einem Bild von Euch. Und damit Ihr nicht extra zur Post oder zum Briefkasten müsst nutzt doch die MyPostcard App. Die ist genial und bei uns im Dauereinsatz. Ich habe die App hier schon mal vorgestellt.

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Also Ihr Lieben, bleibt gesund – und vor allem bleibt daheim!!!

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17 Gedanken zu „Zwischen Headset, Hamsterkäufen und Hochprozentigem – ein Rückblick auf die ersten 2 Wochen daheim dank Corona (inkl. Gewinnspiel)“

  1. Auf jeden Fall meiner Lieben Oma, also der Uroma meiner Kinder. Sie vermisst sie sehr. Sonst wären wir sie jede Woche besuchen. Videotelefonie könne wir mit ihr ja nicht machen, da wäre so eine Karte mit einem Foto von uns für sie mit Sicherheit eine große Freude.

  2. Wir würden mit unserem Sohn eine Karte an seine Großeltern schreiben. Aufgrund der aktuellen Situation werden wir uns Ostern nicht sehen und auch unser gemeinsamer Familienurlaub im Mai steht kurz vor der Absage. Wir hoffen, ihnen mit einer Postkarte eine kleine Freude zu machen.

  3. Ich würde gerne meinen Bekannten aus der Kur in Oberstaufen Postkarten senden. Leider können wir uns dieses Jahr wohl nicht mehr bei einer Kur sehen, da wir alle über 80 sind. Daher würde ich Ihnen gerne mit ein paar schönen Postkarten (mit Motiven aus Oberstaufen) eine kleine Freude machen.

  4. Ich würde mit meinen Zwillingsmädchen Postkarten an die Omas und Opas schicken, die wir gerade nicht besuchen dürfen ♥ und an die Tanten, Onkel und Cousinen.

  5. Meine Oma ist sehr alt und darf aktuell nicht besucht werden. Sie versteht leider nicht warum, auch wenn man versucht ihr es zu erklären. Ich würde ihr für das Guthaben jeden Tag eine Postkarte schicken bis wir sie wieder besuchen dürfen.

  6. Das ist wirklich ein toller Gewinn, ich würde als erstes Oma & Opa eine Postkarte mit unseren Kids schicken, die vermissen die Besuche ihrer Enkel nämlich schon sehr.

    Liebe Grüße, blieb gesund
    Elke

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